Reiswerfen: Alles Gute kommt von oben

Bräuche, die Glück und Fruchtbarkeit in die Ehe bringen sollen, gibt es viele. Ein bekannter und heute noch aktueller ist das Reiswerfen. Hierbei stellen sich die Gäste nach der Trauung im Spalier vor Kirche oder Standesamt auf und werfen Reis auf das Brautpaar. Seinen Ursprung hat dieser Brauch in Asien, wo Reiskörner als Symbol für Fruchtbarkeit gelten.
In vielen Standesämtern ist das Reiswerfen wegen Verunreinigung und Rutschgefahr verboten.  Bitte fragen Sie vor Ort nach, was erlaubt ist, um eventuelle Beschwerden aus dem Weg zugehen. Sollte es nicht erwünscht sein, informieren Sie ihre Gäste im Vorfeld darüber.

FESTmacher-Tipp: Ist das Werfen von Reis verboten, kann man auf Seifenblasen (stehen für Wünsche und Träume des Paares), Konfetti und Blüten zurückgreifen.

Dieser Beitrag wurde unter private Feiern abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>